Sarah Stankewitz „Perfectly Broken“ [Kurz Rezension]

Der Klappentext


Mein Fazit

Schön und Traurig zugleich, so würde ich das Buch mit zwei Worten beschreiben.

Die Handlung beginnt mit dem wohl Schönsten und zugleich Traurigsten Tag in Brookes Leben. Sie bekommt einen neuen Gefährten zu ihrem Geburtstag geschenkt, gleichzeitig verliert sie den Menschen der ihr bisher am Wichtigsten war. 

Der ihr Halt gab. Bei ihm konnte sie kann sie selbst sein. Sie liebte ihn. Er liebte sie. Doch, es durfte einfach nicht sein. So zog sich Brooke immer weiter zurück. Trotz Ghost, ihrem Geschenk, das sie an jenem schicksalhaften Tag bekam, fühlte sie sich leer. Ohne ihn ist ihr Leben ein Scherbenhaufen.

Nach wenigen Stunden in ihrer neuen Wohnung nimmt sie die wunderschöne Stimme ihres Nachbarn war. Ohne es zu wissen verliebte sie sich in diese. 

Er lockte sie nach und nach aus ihrem selbst erbauten Schneckenhaus. Sie verbrachten viele Stunden miteinander. Zwischen ihnen eine Wand. Brooke möchte anfangs nur seine Stimme hören, sich mit ihm unterhalten, den Schmerz vergessen. Nach einer gefühlten Ewigkeit stehen sie sich das erste Mal gegenüber.

Selten schafft es ein Buch mich zu rühren. Doch dieses hier hat es geschafft. Es beginnt mit einem Szenario, dass sich kein Mensch in einer Beziehung vorstellen möchte. 

Brooke so traurig zu sehen lässt einen erstmal schlucken. Zu ihr durchdringen scheint unmöglich. Doch eine wunderschöne Stimme bringt ihr Herz dazu wieder aufzutauen und wieder im richtigen Takt zu schlagen. Ich habe am Anfang nicht übertrieben. In diesem Buch gehen die traurigen und schönen Momente Hand in Hand. Natürlich gab es auch Stellen die klischeehafter nicht sein können. “Natürlich musste das jetzt kommen” dachte ich. Aber wisst ihr was? Hier passt es. Wie Armors Pfeil der in ein eisiges Herz fliegt und es wieder auftaut.


VerlagForever Verlag
AutorSarah Stankewitz
GenreNew Adult, Liebesroman
Seitenanzahl256
Erscheinungsjahr2019

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